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Heimkino-Lexikon

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16:9-Umschaltung: Besondere Fähigkeit eines Projektors oder TV-Gerätes, das die anomorphe, horizontal gestauchte Breitbild-Software einer DVD (siehe DVD) bei der Wiedergabe auf das originale Format auseinander zieht.

1080i: HDTV unterscheidet grundsätzlich zwischen dem Vollbild- und dem Zeilensprungverfahren. Zu erkennen sind diese an dem nachgestellten Buchstaben hinter der Zahl. Das Vollbildverfahren wird mit "p" (progressive) abgekürzt, das Zeilensprungverfahren mit "i" (interlaced). 1080i besitzt also eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln im Zeilensprungverfahren, d. h. es zeigen immer nur die Hälfte der maximal möglichen 1080 Zeilen etwas an, der Rest bleibt dunkel. Die Bildwiederholfrequenzen liegen bei 1080i bei 50 Hz oder 60 Hz, was bedeutet, dass 50 oder 60 Halbbilder pro Sekunde gesendet werden. Zu beachten ist nur, dass die Bildwiederholraten nur bei 25 bzw. 30 Bildern je Sekunde liegen, da ein Vollbild aus zwei Halbbildern besteht.

1080p: Diese Bezeichnung steht für die Darstellung von Filmen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln im Vollbildverfahren, wodurch aufgrund von nicht mehr anfallenden Konvertierungen seitens des Fernsehers keine Artefakte entstehen und somit die höchstmögliche Qualität erreicht wird. Auf Blu-Ray Discs werden Filme ebenfalls in 1080p aufgezeichnet, aber mit der vom Kino üblichen Bildwiederholrate von 24 Hz. Entsprechend dieser Frequenz wird dieser Modus auch als 24p bezeichnet.

 

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