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Monatslautsprecher 2008
 

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Sonus Faber Auditor M

Ein - wie immer - elegant designter 2-Wege-Lautsprecher bereichert die HiFi-Welt!

Sonus Faber versteht es, ansprechendes, stilvolles Design mit hervorragendem Klang zu verbinden.
So ist auch die neue Auditor M ein echter Hingucker. Aber wofür steht das "M"? Es steht für "modificato", also für die "veränderte" Neuauflage. Detailverliebt und lebhaft spielt die kleine Italienerin, wobei jedoch in Einzelfällen der Bass leicht ausbricht.

Im Detail ergeben sich somit einige Änderungen:
Es gab eine Vergrößerung des Gehäuses, on top spielt der neue Ring-Radiator von Scan-Speak und darunter eine eigens für Sonus Faber geschöpfte Kohlefaser-verstärkte Papiermembran. Sonus faber hat große Anstrengungen unternommen, um die Chassis der Auditor M zu optimieren. Der Konus-Tief-/Mitteltöner wurde auf geringstmögliche Masse bei maximaler Steifigkeit optimiert, und der Hochtöner für Frequenzen bis weit über 30kHz ausgelegt.

Gerade für kleinere Hörräume oder als Ergänzung des Surround-Systems ist die Auditor M bestens geeignet.
Passend zum Kompaktlautsprecher gibt es den Lautsprecherständer, welcher jedoch kostenspieliges Zubehör ist:
Ein Lautsprecherständer kostet 300 Euro! Wenn man bedenkt, dass der deutsche Sonus Faber-Vertrieb für eine Auditor M 1890 Euro verlangt, ergibt sich ein Gesamtpreis von 4380 Euro für ein Paar inklusive Lautsprecherständer.

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Burmester B 25

Die neue Lautsprecher-Generation von Burmester ist da!

Burmester hat sich lange Zeit gelassen, doch jetzt ist sie da, die B 25!
Klanglich nimmt sie die entscheidenden Teile ihrer großen Schwester (der B100) auf und bringt sie mit den Merkmalen der 961 zusammen.
Das Ergebnis ist ein ästhetisch ansprechender Lautsprecher!

Neu ist hier u.a. der eigens von Burmester entwickelte Mitteltöner, das kraftvolle aus ND-Magneten hergestellte Antriebssystem, die neue Frequenzweiche (gerade für den kritischen Mitteltonbereich von 300 bis 1500 Hz) sowie die seitlich angeordneten ovalen Tieftöner unter den aus der B100 bekannten Burmester Rippen.

Das 3-Wege-System beweist sich klanglich zudem als echtes Dynamikwunder mit direktem, anspringendem Klangbild und kraftvollem Bass. Jedoch ist gerade der Tiefbass nicht sehr pegelfest.

Optisch ist sie, wie von Burmester gewohnt, ein echter Hingucker! Es gibt sie in den Farbvarianten Makassar, Elsbeere und Silber.
Kostenpunkt: ca. 6.000 Euro (Stand: Februar 2008)!

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Klipsch Palladium P-39 F

Hochmoderner, dynamischer Standlautsprecher von Klipsch!

Das Unternehmen Klipsch wurde vor ca. 60 Jahren in Hope, Arkansas gegründet. Seit diesem Monat beschäftigen sie sich mit nur einem Thema: Dynamik!

Neuestes Referenzmodell ist die Palladium P-39 F. Sie führt die neue Lautsprecherflotte von Klipsch an - weitere, kleinere Modelle sollen folgen. Die drei 22cm-Basstreiber der Palladium werden von zwei Tractrix-Hörnern unterstützt, die ab 500 Hertz bzw. 3 kHz die klangliche Verantwortung für den Mittel- respektive den Hochtonbereich übernehmen.

Entworfen wurde die schlanke Form des Lautsprechers im Übrigen von Designern, die zuvor auch für B&W tätig waren.

Zu haben ist dieses Modell für ca. 15.000 Euro (Stand März 2008).

klipsch palladium klein

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nubert nuLine 122 Exclusiv

Eine Sonderanfertigung in hochglänzend tiefschwarzem Klavierlack für jeden Musikliebhaber!

"Made in Germany" - das ist das Motto des aus Schwäbisch Gmünd stammenden Hersteller der nuLine 122 Exclusiv.
"Exclusiv", als ausschmückendes Attribut verdient dieser Lautsprecher auf jeden Fall. Gründe gibt es viele: Zu Beginn sollten Sie sich bewusst machen, dass es sich bei diesem Modell um eine individuelle Sonderanfertigung handelt, denn die Box wird mit einem personalisierten Typenschild versehen, das Ihren Namen trägt.

Zudem bedeutet die hochwertige Gehäuselackierung ein hohes Maß handwerklicher Kunst, welches optisch auch sichtbar sein muss, dachte sich nubert. Deshalb haben sie auf ein Abdeckgitter für die Schallwand verzichtet. Lediglich der Hochtöner des 2-Wege-Systems erhält ein akustisch neutrales Schutzgitter, das magnetisch haftet und sich bei Bedarf problemlos entfernen lässt.

Der Preis für diesen edlen Lautsprecher liegt bei einem Paarpreis von 3798. Die nuLine 122 ohne besondere Lackierung und Typenschild liegt bei einem Paarpreis von 2130. (Stand März 2008)!

nubert nuline 122 exclusive

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Isophon Vescova

Neuer, schlanker Bassreflex-Standlautsprecher aus dem Hause Isophon!

Lange ist's her, der letzte Bassreflex-Lautsprecher von Isophon. Aber nun gönnt der schwäbische Hersteller Isophon seiner neuesten Kreation zumindest bei einem Tieftonlautsprecher die Bassreflex-Konstruktion.

Wie bei jedem Isophon-Lautsprecher ist auch diese Neuentwicklung mit den berühmten Thiel-Keramik-Membranen ausgestattet. Für anspruchsvollere Kunden bietet Isophon auch bei der Vescova neben 200 verschiedenen Farbvarianten des Gehäuses die Möglichkeit, den Keramik-Hochtöner gegen einen Diamant-Hochtöner auszutauschen (Aufpreis 5000 Euro).
Außerdem ist die Vescova mit einem dreifach-Raumequalizer, einem WBT-Terminal sowie einem Frequenzweichenfilter mit mehr als
50 dB/Oktave Steilheit ausgestattet.

Der Preis liegt für das Paar bei ca. 8000 Euro!

isophon vescova

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Martin Logan Spire

Der neue Hybrid-Elektrostat Spire schließt die Lücke zwischen dem Summit und dem Vantage!

Auf der HIGH END 2008 präsentierte Martin Logan zwei neue Elektrostaten; zum einen die CLX (einem Full-Range-Elektrostat) und zum anderen die Spire!

Sie ist mit einem 10 Zoll Aluminium-Cone-Woofer und einem 200 Watt Verstärker ausgerüstet, welcher einen perfekten Heimkino-Klang garantieren soll. Allein der 10 Zoll Tieftöner hat es in sich:  Erweiterung des Tieftonbereichs bis zu 29 Hz, immense Dynamik der Bässe und absolute Kontrolle, unerreichbar von traditionellen passiven Box Systemen â?? und alles in einem Gehäuse, das nicht viel größer als eine Kiste Wein ist. Zusätzlich erlaubt ein einfaches Drehen des 35 Hz Entzerrungs-Knopfes eine präzise Einstellung im unteren Bereich zur optimalen Anpassung an die Raumakustik.

Der extrem stabile AirFrame und der curvilinear XStat elektrostatische Wandler des Spire erzeugen eine magische Performance mit naturgetreuer Wiedergabe, Dynamik und dreidimensionalem Klang. Es ist eine Offenbarung jeder subtilen Nuance des der Musik mit kompromissloser Genauigkeit. Eingespannt in einem kompromisslosen, steifen, gepresstem Aluminium und Verbund AirFrame, baut der CLS (Curvilinear Line Source) XStat Wandler des Spire auf das Vermächtnis des elektrostatischen Erbes von Martin Logan auf. Mit fortschrittlichen Vakuum Bindung und MicroPerf Statoren von höchster Präzision und Leistungsfähigkeit.

Der Preis liegt für das Paar bei 5600 Euro!

Martin Logan Spire

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Magico V3

15 Jahre Erfahrung, neue Nano-Tec-Treiber und eine enzigartige Frequenzweiche stocken die Produktpalette von Magico auf!

Der aus den USA stammende Hersteller Magico brachte bereits vor einem Jahr die V3 auf den Markt. Neben dem Kompaktlautsprecher Mini II (33.000 Euro), der M6 (160.000 Euro) und dem teuersten Standlautsprecher der Welt, der Ultimate (330.000 Euro) erscheint die V3, zumindest preislich gesehen, als echtes Schnäppchen: Für "nur" 29.000 Euro ist dieser Lautsprecher zu erwerben!

Die Treiber der V3 sind von der Rückseite auf die Aluminium Frontplatte angebracht, so dass keinerlei Unebenheiten an der Frontplatte möglich sind, die Brechungen des Schalls hervorrufen könnten. Wie bei allen Magico-Modellen sind die Treiber direkt mit dem Metall verbunden. Auch bei den Chassis wurden keine Kompromisse gemacht: im Hochton spielt der Revelator von Scan Speak, mithin das Beste, was der dänische Nobel-Zulieferer im Programm hat. Tief- und Mitteltöner sind noch spezieller und werden direkt bei Magico gefertigt. Wo sonst findet man einen

17-Zentimeter-Tieftöner mit 75-Millimeter-Schwingspule?

Für viele Freunde der guten Musik wird die V3 bestimmt zu teuer sein. Aber jeder sollte sich einmal anhören, wie präzise, fein, neutral, vollmundig und satt dieser Lautsprecher spielt - leistungsstarke Endstufen vorausgesetzt!


 

Magico V3

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DALI Lektor 1
- Lautsprecher des Jahres 2008, Leserwahl auf HiFi-Online.net -

Der renomierte dänische Hersteller DALI erweitert seine Produktpalette mit der neuen Lektor-Serie!

Die Lektor ist die jüngste Serie von Lautsprechern, die der renomiete Hersteller DALI entwickelt hat. Die LEKTOR Lautsprecher wurden musikstil-neutral konzipiert und eignen sich sowohl für kompakte Stereo-Sets als auch für große Multikanal-Systeme.

Das Designteam von MOTIF ist auch für LEKTOR verantwortlich und kombiniert den klassischen Aufbau eines Lautsprechers mit den neuesten Designtrends. LEKTOR profitiert technisch von vielen Details der bekannten, hochgeschätzten DALI Serie.

Euphonia, Helicon, Mentor und Ikon - und zeigt dies zu einem sehr attraktiven Preis.

Die Lektor-Serie ist ab September 2008 im Fachhandel verfügbar.
Die Lektor-Modelle gibt es in den Farbausführungen Schwarz und Wallnuss Hell. Preislich liegt die Lektor 1 bei 338,00 Euro, die Lektor 6 bei 938 Euro und die Lektor Lektor 8 bei 1338 Euro.

Den ausführlichen Testbericht finden Sie hier!

DALI LEKTOR 1 - Monatslautsprecher

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September

Nubert nuWave 35

Eine Ära geht vorbei: Die nuWave-Serie aus dem Hause Nubert verabschiedet sich unter der Aktion "goodbye nuWave"!

Anlässlich dieser Aktion unterzog HiFi-Online.net die nuWave 35+ATM-35 einem Exklusiv-Test. Bekannt als die Sanfteste im nuWave-Sortiment soll sich also nun herausstellen, ob sie auch im HiFi-Online.net-Test beste Ergebnisse liefern kann!

Die nuWave 35 überzeugt sofort mit einem edlen und zeitlosen Design. Weiterhin ist sie für eine Kompaktbox in diesem preislich sehr attraktiven Bereich verwunderlich gut ausgerüstet. Neben einem vergoldeten Anschlussterminal befindet sich im Inneren eine Frequenzweiche, die aus 30 Einzelteilen besteht. Außerdem werden hochwertige Kunststofffolienkondensatoren verwendet, welche gegenüber herkömmlich verwendeten Elektrolytkondensatoren nicht nur um ein Vielfaches teurer sind, sondern auch bessere elektrische Eigenschaften und perfekte Langzeit-Stabilität bieten.

Klanglich spielt die nuWave 35 auf ganz hohem Niveau! Im Bereich der Höhen und Mitten spielt "der kleine Wunderkasten" so transparent und homogen, wie kein anderer Kompakt-Lautsprecher dieser Preisklasse. Der Tiefbass-Bereich ist ausreichend, kann jedoch über das optionale Tuning-Modul ATM-35 um ein Vielfaches angehoben werden.

Im Rahmen der Aktion "goodbye nuWave" bietet Nubert die nuWave 35 im Paar für 444 Euro, das optionale ATM-35-Modul für 249 Euro und die Kombination beider Geräte zum Preis von 666 Euro an! Wer leider kein Modell mehr erwischen konnte, kann getrost auf die vergleichbare nuLine 32 ausweichen, welche ebenfalls einen optimalen Klang liefert!

Den ausführlichen Testbericht finden Sie hier (PDF!)

nubert nuwave 35 small

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Infinity Prelude Forty

Die Prelude Forty repräsentiert das Geschenk, welches sich Infinity zum 40-jährigen Firmen-Jubiläum selbst gemacht hat!

Lang ist's her, der letzte Lautsprecher aus dem Hause Infinity. Für einen Paarpreis von 9000 Euro bietet das amerikanische Unternehmen ihren Jubiläumslautsprecher an. Und für diesen Preis bekommt man wirklich Einiges: Die schlanke Standbox setzt auf eine MRS-Flachmembran, welche neben einer wesentlichen geringeren Größe auch einen Meilenstein in klanglicher Präzision darstellt.

Klanglich wartet die Prelude Forty mit einer idealen Kombination aus naturgetreuer Stimm- und Instrumentalwiedergabe sowie einer natürlichen und dennoch äußerst präzisen Tonbalance auf. Dank des gleichmäßigen Abstrahlverhaltens der MRS Flachmembranen wird selbst neben der obligatorischen Hörachse anspruchsvolles Hören möglich. Die neuen Referenzlautsprecher faszinieren mit einer präzisen Abbildung und immenser Dynamik. Zuverlässig reproduziert die Prelude Forty die akustische Umgebung der ursprünglichen Aufnahme, wodurch man sich unmittelbar in das Musikgeschehen hineinversetzt fühlt.

Die Tieftöner sitzen in den Gehäuseseiten einander gegenüber, sodass sich die Eigenabstrahlung der beiden Tieftöner gegenseitig im Gehäuse eliminiert. Das Ergebnis: präzise und dominante Basswiedergabe. Ein weiterer Vorteil ist die größere Festigkeit der Gehäusekonstruktion. Die Prelude Forty nutzt 3,5-Wege-Frequenzweichen, die die Mitteltöner in verschiedenen Frequenzbereichen arbeiten lassen, wodurch die einzelnen Mitteltöner besser miteinander harmonieren und ein ausgewogenes Klangbild über einen weiteren Hörbereich erzeugen.

Die Prelude Forty gibt es in den Farbausführungen Hochglanz-Schwarz und Echtholzkirsche.


Infinity Prelude Forty

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Nubert nuVero 14

Zwei Jahre Entwicklungszeit zahlen sich aus: Nubert präsentiert mit der neuen nuVero-Serie HiFi und Optik vom Allerfeinsten!

Um die Nubert-typische Sauberkeit im Klang noch weiter zu steigern, war die Entwicklung einer Frequenzweiche erforderlich, die hinsichtlich des Schaltungsaufwandes alle bisherigen Maßstäbe sprengt. Das klangliche Ergebnis beeindruckt selbst Profis. Das überraschend natürliche und homogene Klangbild der nuVero 14 bleibt auch unter Hörpositionen deutlich außerhalb der Mitte außergewöhnlich stabil. Zusätzlich verfügt die nuVero 14 über einen rekordverdächtigen Frequenzumfang. So schafft die Box im Bass bei strengen -3 dB unglaubliche 28 bzw. 26 Hertz - je nach gewählter Bass-Schalterstellung. Das ist ein Tiefgang, für den sonst externe Subwoofer notwendig sind.

Der neue, in intensiver Zusammenarbeit mit Nubert entwickelte und von einem renommierten norwegischen Hersteller exklusiv für die nuVero-Serie gefertigte Hochtonwandler zeichnet sich durch ein exzellentes Rundstrahlverhalten im Superhochtonbereich aus und ermöglicht gleichzeitig eine bemerkenswert tiefe Ankopplung an die erstmals eingesetzten neuen Mitteltöner mit speziell versteifter Glasfaser-Membrane.

Auch die 180-mm-Woofer stellen eine komplette Neukonstruktion dar.
Erstmals wurden im Hause Nubert Glasfaser-Sandwich-Membranen eingesetzt, die enorme Zugfestigkeit mit hoher innerer Dämpfung verbinden und auch bei höchsten Lautstarken - bei Auslenkungen bis über 30 mm - für impulsgenaue Wiedergabe sorgen.

Um einen sicheren Stand des 1,40 m hohen und rund 50 kg schweren Lautsprechers zu gewährleisten, steht die nuVero auf stabilen, formschönen Edelstahltraversen.

Sie kostet 3880 Euro (Paar) und ist ausschließlich im Nubert-Direktvertrieb mit 4-wöchigem Rückgaberecht erhältlich.

Nubert nuVero Monatslautsprecher

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Magnat Quantum 1005

Fast im gleichen Atemzug wie die Quantum 1009 bringt Magnat die Quantum 1005 auf den Markt!

Etwas kleiner als die großer Schwester, aber dennoch ein heißer Kandidat für audiophile Wiedergabe in durchschnittlichen Wohnzimmern (20 - 25 m²). Denn die Quantum 1005 ist nicht nur mit demselben exklusiven Hochtönern wie ihre große Schwester ausgestattet, sie bringt mit ihren zwei 6-Zoll-Treibern mit steifer Aluminium-Membran einen enormen Bassdruck.

Zu den Besonderheiten gehören auf jeden Fall die Mechanische Entkopplung der Frequenzweiche vom Gehäuse, das separate Hochtongehäuse, die ausgeklügelte Schwingspulenbelüftung für hohe Belastbarkeit sowie die mattvergoldeten und mit Acryl versiegelten Lautsprecheranschlüsse.

Außerdem bietet die Quantum 1005 eine besonders flache Membranform mit angepasster Staubschutzkalotte beim 16- und 20 cm Basslautsprecher zur besseren zeitlichen Anpassung an den Hochtöner und zur Optimierung des Rundstrahlverhaltens. Mit einem Gewicht von 49 kg gehört sie definitiv zur schwereren Sorte Lautsprecher. Die 320 Watt RMS können laut Herstellerangaben problemlos mit einem Verstärker mit mindestens 35 Watt betrieben werden.

Die Quantum 1005 ist ab sofort für 2.800 Euro im Fachhandel in den Farben Weiß und Schwarz/Glanzlack verfügbar.

Magnat Quantum 1005

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